MICHALSKY RETTET BERLIN FASHION WEEK

Posted: Januar 23rd, 2010 | Author: Sven Barthel | Filed under: FASHION NEWS | Tags: , , , , | 2 Comments »

Foto: Michalsky

Foto: Michalsky

Das Beste kommt bekanntlich immer zum Schluss und so präsentierte gestern Abend Deutschlands fashion darling Michael Michalsky der Hauptstadt-Society und dem Rest der Welt via live Stream gegen 23 Uhr seine Kollektion für den Winter 2010 im Berliner Friedrichstadtpalast.

Ungefähr 15 Minuten lang entführte der Modemacher seine zahlreichen Gäste  in eine „World of Cool”!

Attraktive Jungs und schöne Mädchen, allen voran Kathrin Thormann, stolzierten flotten Schrittes über ein strahlend weißes Laufstegkonstrukt und zeigten Mode in der richtigen Balance zwischen high-end und Tragbarkeit. Knappe Lederjäckchen, kurze Ballonkleider, Pagodenschultern, ein silbergrau glitzernder Overall, bodenlange, fließende Bustierroben und liebevolle Details, waren nur einige Highlights einer in sich schlüssigen Kollektion, die all jene Unkenrufer Lügen straft, die behaupten Michalsky sei nichts weiter als eine hippe Marketingstrategie.

Hier ein bisschen Grau da ein bisschen Schwarz und als Akzent ein hauchzartes Gelb, wo andernorts die Farblosigkeit trist anmutet wirkt sie bei Michalsky gar lebendig.

Nichts überlässt der Kreative dem Zufall. Das spürt auch das Publikum und dankt es ihm mit tosendem Applaus. Michalskys Gesamtkonzept aus Styling, Haarstyling und Make-up, Beleuchtung, Musik und Choreographie hat internationales Niveau.

Mühelos könnte sich der Designer unter die großen Namen der New York Fashion Week reihen; doch rettete er gestern Abend ersteinmal den unter der Woche ins Schlingern geratenen Ruf der Berliner Modewoche.

Denn ganz im Gegensatz zu einigen seiner modeschaffenden Kollegen, wiegt die stilistische Handschrift Michalskys erfreulicherweise stärker als die hohe Promidichte seiner Schauen. Urban, sexy, up-to-date! Michalsky eben!

Star zu sein setzt voraus auch einer sein zu wollen, sagte Tom Ford einmal.
Well, Michael Michalsky definitely has what it takes!


BERLIN FASHION WEEK - VIEL PARTY WENIG MODE!

Posted: Januar 22nd, 2010 | Author: Sven Barthel | Filed under: FASHION NEWS | Tags: , , , , , , , , , , , | No Comments »

fashion-week-photoEndzeitstimmung in der Hauptstadt. Nur noch bis Morgen, läuft die 6. Auflage der Berlin Fashion Week, wo Mode offenbar zur Nebensache geworden ist. Den treffendsten Bericht zur aktuellen Lage des Modespektakels lieferte diese Woche Peter Bäldle für die Süddeutsche Zeitung. Darin resümiert der Autor, dass wir hierzulande doch mehr können als nur “Brot und Butter”. Können wir?

Von sich reden machte die “Berlin Fashion Week” dieser Tage weniger durch die Mode als vielmehr durch das Drumherum. So wurde z.B. dem Rausschmiss von “Loddars” noch Ehefrau Liliana Matthäus aus dem Zelt von Susanne Wiebe, von der Presse deutlich mehr Aufmerksamkeit geschenkt als der Kollektion der Münchner Designerin. Auch dass “Flop-Model” Babara Meir auf dem Laufsteg von Lena Hoschek aus ihren Pumps kippte und den Gang sodann barfuß fortsetzte, wurde von den Medien ausführlich kommentiert, im Gegensatz zu den Entwürfen Hoschecks.

Beim Label Joop! interessierte sich am Mittwoch Abend Niemand mehr für die Klamotte. Zu groß war die Aufregung unter den Gästen in der Neuen Nationalgalerie darüber, das Ex-Chefdesigner Dirk Schönberger am Ende der Show durch Abwesenheit glänzte und auf Ovationen des Publikums verzichtete.

Während sich die Boulevardpresse dankbar auf die zu den Modenschauen geladenen Celebrities stürzt, diagnostizieren Stern, Spiegel, Süddeutsche und FAZ der Berlin Fashion Week in dieser Saison einen kleinen Schwächeanfall, zu viel Party bei zu wenig Mode, so der Tenor!

Mailand hat Prada, Paris hat Dior und Berlin? Berlin schmückt sich zur Modewoche mit Jessica Schwarz und Jana Pallaske (beide Schauspielerinnen). Bedürfen Berliner Designer tatsächlich der Leistung Anderer um ihre eigene Arbeit dadurch aufzuwerten?

Dass der Hunger nach Ruhm, in Zeiten in denen Medienpräsenz eines der scheinbar wertvollsten Güter unserer Gesellschaft darstellt, junge Designer veranlasst gleich einen PR-Berater zu engagieren sobald sie mal einen Rock zusammengefrickelt haben, ist verständlich führt aber zur Verflachung dessen, was in Mailand und Paris von jeher auf hohem Niveau stattfindet, Mode!

Das Paradebeispiel für maximalen Ehrgeiz bei minimaler Erfahrung lieferten die frisch von der Kunsthochschule Berlin Weißensee kommenden Mädels Johanna Perret und Tutia Schaad. Die selbsternannten “Töchter Jil Sanders” zeigten eine noch unausgereifte Kollektion bestehend aus beige- und senffarbenen Sackkleidern, einfachen Röcken und weite Hosen, denen der Ruch von Schnitttechnik im ersten Semester mehr als deutlich anhaftete.

Irritierend dabei  ist, dass trotz dieser offensichtlichen Mankos Modeexperten und Branchenkenner in Bezug auf Berlin weiterhin von Vielfalt, Aufbruchstimmung und Individualität faseln, und dabei nicht müde werden, das Unfertige, das Rauhe, das schlichtweg Hässliche als ästhetische Besonderheit zu verklären.

Die gleichen Phrasen wurden (von den selben Leuten) bereits 1996 gedroschen, als noch Baukräne rund um den Potsdamer Platz das Panorama prägten, und dabei Labels wie “Next GURU Now” ihren medialen Höhepunkt erlebten. Doch daran kann oder will sich heute Niemand mehr erinnern.

Wie bitteschön kann man als Fashionprofi angesichts beigefarbener Jersey Tops, grauer Leggings, und dem ewig gleichen Lagenlook ernsthaft in Verzückung geraten?

Nur Wolfgang Joop selbst, spricht mal wieder aus, was Viele denken aber nicht zu sagen wagen. In einem Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur dpa sagte der Potsdamer: In der Hauptstadt sind die Modenschauen immer mehr zu Medienveranstaltungen mutiert. Dazu gehörten viele B-Prominente, die sich gar nicht unbedingt für Mode interessieren” Weiter heißt es, “Da werden häufig ganz normale Produkte als Design verkauft. Ich sehe kein Label, das genügend Power hat und sich absetzt.”

Chapeau, Herr Joop!


BACK ON TRACK, LET THE SEASON BEGIN!

Posted: Januar 5th, 2010 | Author: Sven Barthel | Filed under: FASHION NEWS | Tags: , , , , , , , | No Comments »

Nachdem die Modebranche allmählich aus ihren Winterschlaf erwacht, habe auch ich meinen Kopf wieder von offline auf online umgestellt. whats-up-web

Mit Neugierde, was sich in den vergangen 7 Tagen meiner Internetabstinenz an Relevantem im Modezirkus ereignet haben könnte, warf ich einen Blick in mein E-Mail Postfach. Dabei musste ich enttäuscht feststellen, das “tout le monde” oder besser gesagt “tout la mode” sich offenbar noch bis Ende der Woche im Feiertagsmodus befindet. Außer ein paar Weihnachtsgrüßen von PR-Agenturen, NICHTS drin!

Ungeachtet der Tatsache das Hermès gegenwärtig  ein außergewöhnlich schönes Halstuch in seinem Sortiment führt, gab es in den vergangenen Tagen nichts “hypiges ” zu berichten. Marc Jacobs und Lorenzo Martone boten als turtelendes Pärchen auf der Karibikinsel St.Barth den größten Unterhaltungswert dieser Tage und stellten unter Beweis, dass die Birkin Bag auch bestens als Strandtasche taugt.

Ansonsten sind die Ereignisse zwischen den Jahren traditionell dünn, ebenso wie die Januar- Ausgaben der Modemagazine. Hat irgendjemand eine plausible Erklärung für den stets mageren Umfang der Modegazetten im ersten Kalendermonat? Doch bevor ich mich aus Unmut über die Informationsdürre in Zara´s Umkleidekabinen selbst fotgrafiere um blogtaugliches Material zu generieren blicke ich lieber mit Freude Richtung Mailand, wo am 16. Januar die Moda Uomo beginnt. Der Mailänder Schauenkalender belegt eindrucksvoll, dass hier Alles vertreten ist, was im Bereich Menswear Rang und Namen hat. Ich bin gespannt, welche Looks vor allen die kleineren Labels wie Frankie Morello oder Byblos für Winter 2010 propagieren werden.

Ab dem 20. Januar geht´s weiter nach Berlin. Zum sechsten Mal ruft Deutschlands Hauptstadt nun schon zur Fashion Week. Neben Hipstern wie Sascha Gaugel (Hausach Couture), Marcel Ostertag und Patrick Mohr zeigen auch etablierte Firmen wie Strenesse, Joop und Boss was der kommende Winter stilistisch bringt. Zum ersten Mal mit von der Partie, und nach vielen Jahren überhaupt erstmals wieder auf einem Laufsteg präsent, ist das Prê- à-Couture Label RENA LANGE aus München, für das Julian Neale als Kreativdirektor seit Sommer 2008 verantwortlich zeichnet.

Berlin Fashion Week


MARCEL OSTERTAG FEIERT STORE-OPENING IN MÜNCHEN

Posted: Oktober 30th, 2009 | Author: Sven Barthel | Filed under: FASHION INSIDE, FASHION NEWS | Tags: , , , , | 1 Comment »

Marcel Ostertag

Marcel Ostertag

Es ist der einzige Modeladen in der von schönen Altbauten gesäumten Westermühlstraße in München. Am Gebäude mit der Hausnummer Drei, prangt seit Mittwoch der Schriftzug des Modedesigners Marcel Ostertag.

Der Grund für den Umzug vom angesagten Gärtnerplatz in das hippe Glockenbachviertel, dem Quartier der Gays und besserverdienenden Jungfamilien, ist unspektakulär: Der Modemacher sehnte sich einfach nach einer “cooleren” Location. War die alte Boutique mit angrenzendem Atelier eher ein wenig dunkel und an einer Straßenbahntrasse gelegen, so präsentiert sich der neue Store dank großer Fensterflächen und hohen Decken, hell und freundlich.

Das Interior ist karg; zinkweiss getünchte Wände, ein paar Kleiderstangen links und rechts, eine zur Ladentheke umfunktionierte und mit Mosaiksteinen besetzte Kommode in der Mitte des Raumes, eine Vitrine, ein paar Sessel, zwei Büsten. Das war´s. Ob nun finanzieller Pragmatismus, wie manch einer der Gäste bei der Eröffnungsfeier am Mittwochabend munkelte, oder durchdachtes Konzept, im Mittelpunkt des neuen Ladenlokals steht ganz klar die Kollektion des Modemachers.

Und die gefällt! Seine für den kommenden Winter entworfenen Lederjacken mit Flechtprägung, die aus vielen Einzelteilen zusammengesetzten, grafischen Satinkleider, die Jersey-Leggings mit Lederbesätzen, und diese wunderbar extravaganten Teile aus unzähligen breiten Schlaufen verkörpern allesamt Urbanität und den Charakter von “high fashion at it´s best - Made in Germany”. Von südbayerischer Alpenromantik, Ostertag stammt gebürtig aus Berchtesgaden, keine Spur.

An diesem Abend liegt ein gewisser Stolz im Blick von Marcel Ostertag. Er ist sich seiner Fähigkeiten und Begabung bewusst und strahlt diese Überlegenheit aus, wie all die Menschen die entgegen “gutgemeinter” Ratschläge stets ihrer Vision folgen und damit Erfolg haben. Wer nicht weiß, wie viel Arbeit hinter all der Inszenierung, dem Aufbau einer Marke steckt, der neigt schnell dazu eine derartige Außenwirkung fälschlicherweise als Arroganz zu verurteilen. Marcel Ostertag ist absolut “selfmade”, und lässt sich von Anderen nicht beirren. Warum auch? Seine Rechnung scheint aufzugehen. Die Zusammenkunft der Fashionpeople anlässlich seines Store Openings, darunter Fotografen, Redakteure, Stylisten und Top-Model Kandidatin Caroline Ruppert, bestätigt, dass der Dreißigjährige längst zu einer festen Größe in der Branche geworden ist. Zu etabliert um noch als Geheimtipp zu gelten, aber noch immer weit entfernt vom Mainstream.

Ob er schon als kleiner Junge, von der glamourösen Modewelt geträumt hat? Eigentlich wollte er ja mal Balletttänzer werden, doch aufgrund einer Knieverletzung im Alter von 17 Jahren wurde daraus nichts. So ging er eben einen anderen Weg.

Der Modedesigner hat nach seinem Abschluss am renommierten Central Saint Martins College eine Blitzkariere hingelegt. Nach vielen Jahren in London kehrt er 2006 mit einem Master´s Degree in der Tasche zurück nach Deutschland und gründet noch im selben Jahr sein eigenes Unternehmen. Mit einem Kredit finanziert er seine erste Kollektion. Von München aus erobert er mit seinem “cool city chic” für selbstbewusste Großstadtamazonen die deutsche Modeszene.

Die Teilnahme an diversen Wettbewerben sichert ihm die Aufmerksamkeit der Presse. Moët et Chandon Fashion Debut, Bunte New Faces Award, Karstadt New Generation Award, Furla Accessories Award und viermal Berlin Fashion Week in Folge, sorgen dafür, dass Niemand, der das Geschehen der Modeszene aufmerksam verfolgt, an dem Namen Marcel Ostertag vorbeikommt.
Während das Glockenbachviertel also stolz auf seinen illustren Neuzugang sein kann, darf sich der Rest der Welt auf alles freuen, was von
dem Wahlmünchner noch kommen mag.

Marcel Ostertag, Westermühlstraße 3, 80469 München www.marcelostertag.com

ostertag-store-opening

Marcel Ostertag Store-Opening / photo: hype-magazine




BERLIN AUFGEPASST: MÜNCHEN STARTET “MUNICH FASHION WEEK”

Posted: Juli 17th, 2009 | Author: Sven Barthel | Filed under: FASHION INSIDE, FASHION NEWS | Tags: , , , , , , , | 1 Comment »

Bald auch in München?

Bald auch in München?

Das dürfte den Berlinern aufstoßen: nach einer langen Etablierungsphase und erstmals einhellig guten Kritiken für die vergangene Berlin Fashion Week begibt sich nun auch München in das Rennen um den Titel “Deutschlands Modehauptstadt” und plant für Februar 2010 eine eigene Modewoche unter dem Namen MUNICH FASHION WEEK!

Wer nun glaubt, dass die beiden Veranstaltungen doch friedlich nebeneinander bestehen können, der irrt gewaltig. Denn, kaum ein Modehaus wird sich zwei Modenschauen, plus Kosten für Werbe und PR- Maßnahmen, leisten wollen bzw. können. Auch Pressevertreter werden, aus wirtschaftlichen wie auch aus zeitlichen Gründen, nicht von A nach B reisen um zweimal in Folge deutsche Mode aus ein- und derselben Saison zu begutachten.

Dennoch, die Ankündigung ist ein herber Schlag für Berlin. Haben deutsche Modeschaffende der Berlin Fashion Week in ihren Anfängen nur wenig Chancen auf ein Überleben eingeräumt, und der Stadt jeglichen Chic abgesprochen, hat sich die Modewoche mittlerweile zum glamourösesten Mode-Event der Bundesrepublik entwickelt, wie man Anfang Juli dieses Jahres sehen konnte.

Dort in Berlin, lud das Münchner Modehaus Escada, trotz finanzieller Probleme, Promis und Fashionistas zur großen Retrospektive ins Bode Museum. Hier, mitten im tristen Osten des Landes, beehrte Herald Tribune Kolumnistin und Modekritikerin Suzy Menkes die hiesige Modebranche und versprühte einen Hauch von wahrhaftiger Internationalität. Berlins Erfolg ist somit hart und professionell erarbeitet. Geschenkt hat man den Organisatoren der Berlin Fashion Week nichts.

Die Chancen für München sich gegen Berlin durchzusetzen, lassen sich zu diesem Zeitpunkt noch nicht seriös einschätzen. Fakt ist, es wird nicht leicht! Berlin gilt als hip, vor allem im Ausland. Viele Kreative sehen in der Stadt das New York von Deutschland. Zudem hat Berlin mit Mercedes Benz einen prestigeträchtigen und finanzkräftigen Kooperationspartner und dank IMG einen hochprofessionellen und erfahrenen Veranstalter. Mit Tracht und Maßkrug lässt sich da nicht konkurrieren.

Andererseits, München hat Geld, viel Geld, und damit lässt sich bekanntermaßen so Einiges beschleunigen. Zudem sitzen zahlreiche bedeutende Modemarken in Süddeutschland, wie Hugo Boss und Strenesse, viele von ihnen sogar direkt in München; darunter Aigner, Bogner, Escada (noch) und Rena Lange. Desweiteren gibt es in München diverse Society-Schneider mit besten Promikontakten. Dazu zählen Gabriele Blachnik, Talbot Runhof, Sonja Kiefer, Susanne Wiebe und der junge Daniel Fendler (siehe HYPE Interview vom 15.07.)

Nur an Vertretern der Avantgarde mangelt es der bayrischen Landeshauptstadt. Hier kann München gegenwärtig nur auf Shooting Star Patrick Mohr zurückgreifen.

Dass zu alldem auch noch die kommerzielle Modepresse fast vollständig in München vertreten ist, mag den Berlinern jetzt den Schweiß auf die Stirn treiben, doch sollten sich die Münchner diesbezüglich nicht zu früh freuen. Allein die lokale Nähe zu den Medien garantiert noch keine gute Berichterstattung. Es ist ja kein Geheimnis, dass ein deutscher Designer zunächst im Ausland gefeiert werden muss, bevor ihm die deutsche Vogue überhaupt ein Minimum an Anerkennung zollt.
Kurz: viele Redakteure missachten erst einmal grundsätzlich alles was direkt vor der eigenen Haustüre stattfindet.

Hinter der Munich Fashion Week steckt die Agentur “Style of Life Entertainment” von Walter Klein und Bahtijar Zekirija, zwei wahre Größen des Münchner Nachtlebens mit einem weiten Netzwerk an Medienkontakten. In Kooperation mit der Modelagentur “Together”, wollen die Zwei nun Münchens Ruf als Modestadt wiederbeleben. Bleibt nur zu hoffen, dass die Beiden wissen, dass ein “Miss Wet-T-Shirt” Wettbewerb nicht wirklich was mit Mode zu tun hat. Anfängerfehler sind verzeihlich, fehlendes Niveau hingegen nicht! Schaun mer mal!

MUNICH FASHION WEEK