Schauspielerin Cosma Shiva Hagen, Betreiberin der Sichtbar und langjährige Unterstützerin der Tierschutzorganisation PETA, wird am morgigen Samstag ihr neues Anti-Pelz Motiv enthüllen, inszeniert von der Hamburger Starfotografin GABO. Desweiteren werden die schönsten 12 Bilder diverser PETA Kampagnen der vergangenen Jahre in einer Ausstellung
gezeigt. Auch Punklady Nina Hagen wird an diesem Abend vor Ort sein, und das Publikum, laut PETA Pressebüro mit einer ungewöhnlichen Live-Performance begeistern.
Geboten werden:
Vernissage, Nina Hagen Live-Gig und anschließende Aftershowparty!
Im aktuellen Video “Cruelty doesn´t fly!” der Tierschutzorganisation PETA (People for the Ethical Treatment of Animals) führt Maleeebooo Strandnixe Pam Anderson als Sicherheitsbeamtin am Flughafen einen Securitycheck durch, bei dem sie Reisende auf das Tragen von echtem Pelz und Leder überprüft.
Wer mit mit den Fellen und Tierhäuten am Körper erwischt wird, dem zieht Pamela, mit knappen Schlüpfer und Domina Stiefen bekleidet, flugs die Klamotte vom Leib und zwar unter Androhung körperlicher Bestrafung mit dem Gummiknüppel. Als positives Vorbild, watschelt schließlich Nina Hagen durch den Metalldetektor und darf darufhin ungehindert, ja sogar noch mit einem belobigenden Bussi von Pamela, ihre Reise fortsetzten. Getreu dem alten PETA Motto “I would rather go naked than wearing fur” passiert schließlich ein händchenhaltendes Paar im Adams Kostüm die Sicherheitskontrolle und gibt dabei den Blick auf seine aalglatten Pobacken frei. Was den Franzosen maximal ein “Oh la la” entlockt hätte, ist den prüden Amis zu viel der nackten Tatsachen. Der Spot, der ursprünglich über die Bildschirme amerikanischer Flughäfen flimmern sollte, wurde aber vom CNN Airport Network von der Mattscheibe verbannt. Begründung: zu sexy!
Eine hecktische umherwirbelnde Blondine in Polizeiuniform, eine indisch angehauchte Nina Hagen, ein Stuntman mit tätowiertem Schwabbelbauch, ein Nerd mit seiner Pelz tragenden Mutter und vier blanke Arschbacken im Schnelldurchlauf; die Amerikaner haben eine wirklich eigensinnige Auffassung von unsittlicher Erotik!