FREITAG, 13.08: PATRICK MOHR x DJ HELL T-Shirt Presentation

Posted: August 12th, 2010 | Author: Sven Barthel | Filed under: FASHION NEWS | Tags: , , , , , , | 1 Comment »

_fni9azk4om2a-waaaabqqfyagbbAn Patrick Mohr scheiden sich die Geister -Blogger, Laien und Fachpresse gleichermaßen. Die einen halten ihn als Designer für überbewertet, die anderen Bewundern ihn als großen Avantgardisten, der sich dem Mainstream verweigert.

Man bedenke, dass selbst Comme des Garçons Gründerin Rei Kawakubo bei ihrer ersten Fashion Show , 1981 in Paris, für ihren abgerissenen Hiroshima-Chic ausgebuht wurde und heute als DIE Innovatorin der Mode gilt, mit der so ziemlich jedes Unternehmen gerne mal eine Kooperation begehen würde, um das eigene Image aufzupolieren.

Nach außen scheinbar unbeirrt von alldem, geht Patrick Mohr seinen Weg. Dieser führt ihn morgen Abend erst einmal in den Münchner Stadtteil Giesing. Dort wird der Modemacher seine neue T-Shirt Kollektion im ehemaligen Karstadt/Hertie Haus vorstellen. Unterstützt wird er dabei von DJ HELL, der den Anwesenden nach erfolgter Präsentation musikalisch ordentlich einheizen wird.

Ort: ehemaliges HERTIE Warenhaus, Tegernseer Landstraße 64, 81541 München, Start: 22 Uhr
patrickmohr.net


Event-Tipp: FASHION REBLS / Tom Rebl Runway-Show und Party in München

Posted: August 11th, 2010 | Author: Sven Barthel | Filed under: FASHION NEWS | Tags: , , , , , , , , , , | 2 Comments »

photo: by courtesy of TOM REBL

photo: by courtesy of TOM REBL

Tom Rebl ist ein Phänomen: ganz plötzlich war er da, am Fashion-Firmament! Doch kein Preis ohne Fleiß. Als Modedesigner hat der charmante Mittdreißiger eine rasante Kariere hingelegt. Studium in London, diverse Assistenzen und schließlich der direkte Einstieg als Headdesigner bei Andrew MacKenzie.

Wahre Selbstverwirklichung findet der Kreative allerdings nur in der Selbstständigkeit und so bereitete man für 2007 den Launch des eigenen Labels vor.

Seitdem bildet ein stilisierter Kussmund, der sich eher dem weiblichen Geschlecht zuordnen lässt, sein Firmenlogo. Dabei entwirft Rebl bis dato ausschließlich Menswear. Doch eben dieser Mix aus maskulinen und femininen Stilelementen scheint programmatisch, denn Rebl macht Männermode, die darauf verzichtet konventionell zu sein, und sorgt mittels guter Kontakte und cleverem Marketing dafür, dass dies auch jeder mitbekommt.

Seine Stilphilosophie beschreibt der Slogan seines Hauses: “Shoking Radiance”. Mittels Paillettenblousons, und an T-Shirts gehefteten Panzerketten, einem umfangreichen Denim-Segment sowie traumhaften Gürteln mit großen Schnallen, kultivierte man von Beginn an im Hause Rebl eine Rockstar Attitude par excellence. So erfrischend professionell sein Firmenauftritt, so erfreulich ist es zu sehen, dass hier endlich einer ist, der seinen Job ernst nimmt und keinen Hehl daraus macht nach den Sternen zu greifen – wenngleich der Modemacher selbst, dies, so vermutlich nie formulieren würde. Tom Rebl, ist der Kategerie “Nachwuchs” längst entwachsen und verfügt über beste Voraussetzungen in naher Zukunft den Fashion-Olymp zu erklimmen. Sein Erfolgsgeheimnis liegt in der Relevanz seines Produkts. Rebl-Outfits verfügen über einen hohen Wiedererkennungswert. In Zeiten, in denen unzählige Bekleidungshersteller mit allzu Belanglosem um das Geld des Endverbrauchers buhlen, ist es ihm gelungen eine eigene stilistische Handschrift zu entwickeln, und das ohne einen dritten Ärmel an Pullover und Sakkos klöppeln zu müssen.

Am kommenden Samstag, den 14. August präsentiert der in Mailand ansässige Designer mit bayerischen Wurzeln nun im Rahmen einer aufwendigen Modenschau, 50 Looks seiner Frühjahr / Sommer Kollektion für das Jahr 2011 in der Münchner Schrannenhalle. Fashion Rebls, so der Name der Veranstaltung, ist für jedermann zugänglich, vorausgesetzt er verfügt über eine der heiß begehrten Eintrittskarten. Diese sind online unter www.fashionrebls.com wie auch an der Abendkasse erhältlich.

Im Anschluss an die Fashion-Show wird an Ort und Stelle zu den Beats von DJ C-mon Nelgah und DJ Ben Mono noch kräftig gefeiert. Die Initiatoren der Veranstaltung von der Münchner Event-Agentur “Golden Thread ” rechnen  hier mit großen Andrang. Zu Recht, wenn man bedenkt welchen gesellschaftlichen Stellenwert  Mode mittlerweile genießt, kaum einer kann sich ihr noch entziehen.

Allein über 660 Zusagen zählt die eigens eingerichtete Facebook Seite “Fashion Rebls 2010″ bislang. Darunter viele Branchenprofis-Stylisten, Redakteure, Fotografen- die sich diesen Event nicht entgehen lassen wollen. Somit ist die Veranstaltung auch die ideale Plattform zur Erweiterung des eigenen Netzwerks. Wer keine Lust zum “socializen hat”, der kann alternativ auch Promis gucken, die sich ab 22:45 über den roten Teppich einfinden werden.

HYPE MAGAZINE ist bei “Fashion Rebls” mit einem Kamera-Team vor Ort um für Euch die Highlights des Abends festzuhalten. Das Video gibt es wenige Tage nach der Veranstaltung hier auf HYPE TV zu sehen.

Fragen an Tom Rebl? Einfach mailen: pool@hype-magazine.com

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Tickets und weitere Informationen: fashionrebls.com
Ticketpreise VVK: 12 € / Abendkasse: 15 €
Website Tom Rebl


EVENT: POOL “SWAP-MARKET” FREITAG, 21h / Get poolish!

Posted: November 17th, 2009 | Author: Sven Barthel | Filed under: FASHION NEWS | Tags: , , , , , | No Comments »

www.verypoolish.com

www.verypoolish.com

Heute schon geswapped? Wie bitte? Swap-Partys sind in den USA und Großbritannien schon lange ein Hit. Dahinter verbirgt sich jedoch kein Zauberwerk. Swap-Markets sind nichts weiter als Tauschbörsen, auf denen Leute ihr Hab und Gut gegen die Besitztümer anderer Teilnehmer tauschen können.

Am kommenden Freitag, den 20.11.2009 veranstaltet der Fashionstore POOL, eine von Münchens ersten Adressen für Designermode, in Kooperation mit dem Spirituosenhersteller SKY Vodka seine erste Swap-Party. Dass die Chose im Falle von POOL wesentlich glamouröser ausfällt als das Klischee einer biederen Hausfrauenversammlung, versteht sich von selbst!

Wer teilnehmen möchte bringt bis zum morgigen Mittwoch seine abgelegten Designerschätzchen, bei Pool in der Maximilianstraße oder im Pop Store in der Sendlinger Straße zur Begutachtung vorbei. Die Annahme erfolgt bis Ladenschluß. Nach erfolgter  Bewertung der abgelieferten Kleidungsstücke wird dem  Besitzer  eine bestimmte Anzahl von Jetons gutgeschrieben, die am Freitag Abend, gegen die Klamotten Anderer wieder eingetauscht werden können.

Wer in seinen Kleiderschrank nichts findet, was er entbehren kann aber trotzdem mitmachen möchte, der zahlt zehn Euro Eintritt zur Party und kann die Jetons für einen Euro pro Stück vor Ort nachkaufen.

Da sich die Promis bei Pool nahezu die Klinke in die Hand geben und für die Veranstaltung bereits fleißig Kleidung gespendet haben, schließlich kommt der Erlös der Münchner Aidshilfe zugute, haben Fashionistas an diesem Abend beste Chancen, das eine oder andere Catwalk-Highlight mit nach Hause zu nehmen. Weitere begehrte Must-haves sind u.a. ein von Lagerfeld handsignierter Bildband, eine cognacfarbene Lederjacke von D´Squared, ein von F.C Bayern Star Mark van Bommel unterschriebenes Trikot so wie diverse Teile von Escada.

Location: Postgarage,
Adresse: Deroystraße 5-7, 80335 München (nähe Hackerbrücke)
Date: Freitag, 28.11.2009
Start: 21 Uhr

So you better get poolish, sell, buy and benefit!

verypoolish.com

pool-swap


IT-GIRL DAVORKA UND DIE MEDIEN: TITTEN WAREN GESTERN!

Posted: August 31st, 2009 | Author: Sven Barthel | Filed under: FASHION INSIDE | Tags: , , , , , , , , , | 1 Comment »

Davorka photo: courtesy of Peter von Schall

Davorka, photo: courtesy of Peter von Schall

Berühmt dafür berühmt zu sein, Starlet Davorka polarisiert. Als vor etwa sechs Jahren eine bis dato unbekannte Studentin, der Politik und Kommunikationswissenschaften, der Einladung einer Filmpremiere folgte, schritt sie an jenem Abend in einem ziemlich enganliegenden, fleischfarbenen Gewand über den roten Teppich. Ihr Glück: der Stoff war zu dünn, um die grellen Blitzlichter der Paparazzi abzuwehren.

Das Licht bahnte sich seinen Weg durch das Textil, und legte frei, was eigentlich verhüllt gehört. Die Bildzeitung druckte das Foto und fragte in lüsterner Manier; “Sind wir auf der, `Herr der Dinger` Premiere? “. Dank einer Auflage von 12 Millionen Druckexemplaren wurde Davorka quasi über Nacht zur Busenfantasie einer ganz bestimmten Leserklientel zwischen Flensburg und Rosenheim. Weitere Einladungen zu Filmpremieren, Galas und Events folgten umgehend. Davorka ließ sich nicht lange bitten, sie erkannte ihre Chance und das Versprechen auf Ruhm und bediente fortan die Erwartungshaltung diverser Veranstalter. Diese lautete: wenn möglich, bitte transparent!

Davorka ist zu clever um in der Rolle der “Red Carpet Walkerin” zu verharren. An einer Münchner Privatakademie nimmt sie Gesangs- und Schauspielunterricht und übt sich auch in der Sparte Moderation. Auf Europas größtem Charity Event, dem Wiener Lifeball brillierte sie in einem traumhaften Strasskorsett á la Thierry Mugler, welches zu Recht zum besten Outfit des Abends gewählt wurde. In der SWR Talkshow saß sie als Gast neben dem blitzgescheiten Roger Willemsen, den sie bewundert, interviewte Penelope Cruz in Berlin und spielte zusammen mit John Cusack im Hollywoodfilm War Inc. Von Pro 7 und SAT 1 wird sie regelmäßig für diverse TV-Formate gebucht. Beim perfekten Promi Dinner des Fernsehsenders VOX, saß sie neben Pierre Brice und behauptete sich bestens gegenüber einer dünkelhaften Margot Werner.

Es gibt kaum einen deutschen Promi den sie noch nicht getroffen hat und nur wenige Promis, denen der Name Davorka nicht geläufig ist. Irgendwas muss sie, trotz aller Kritik,   richtig gemacht haben. Ihr vorzuwerfen, sie könne nichts, weder singen, schauspielern noch moderieren, ist verfrüht. Auch Jenny Elvers, die von sich einmal sagte, sie sei die Queen Mom der Luder, wurde in einem Artikel des Stern zunächst als “eine Frau, die nichts zu sagen hat” verrissen. Später brachte sie ihre Kritiker mit einer Rolle als überforderte und nymphomanische Mutter ihres auf die schiefe Bahn geraten Sohnes, im Film Knallhart zum schweigen. Man braucht Chancen im Leben, ob durch eine vorteilhafte Heirat oder ein gescheites Drehbuch. Für Davorka ist also noch alles drin.

Es gibt Leute, die werten Davorkas Auftreten als billig, stillos und peinlich. Darunter auch viele bekannte Namen aus der Medienlandschaft. Selbige konnte man beobachten wie sie sich hinter verschlossenen Türen, weißes Pulver durch ihrer Nasen jagten, sich mit Veuve Cliquot zuschütteten, zotige Witze rissen und sich verbalen Entgleisungen hingaben, weiß Davorka zu berichten. Unter Ausschluss der Öffentlichkeit, herrscht in den VIP Areas und Festsälen nobler Hotels eine große Doppelmoral. Davorka selbst trinkt nicht. Sie braucht einen klaren Kopf um sich auf ihre Arbeit konzentrieren zu können.

Neben ihren zahlreichen TV-Auftritten und PR-Terminen engagiert sich die Wahlmünchnerin für Amnesty International, nutzt ihre Prominenz für die Tierschutzorganisation PETA, ernährt sich konsequent vegetarisch und verzichtet auf das Tragen von Pelz. Sie nimmt sich selbst nicht allzu ernst und ist vor allem eines: unabhängig von einem Mann. Davorka hat es auch ohne Promimacker und Besenkammer-Quickie geschafft in die Schlagzeilen zu kommen. Damit hat sie vielen, snobistischen Society-Schnepfen schon mal etwas voraus. Sie auf ihre Oberweite zu reduzieren wird ihr nicht gerecht.

Davorka gibt nicht vor Jemand zu sein, sie ist ganz einfach sie selbst. Ihre offenherzige und unprätentiöse Art, kommt an. Beim Interview mit HYPE überrascht sie mit Reflektionsvermögen, spart nicht mit Selbstkritik und spricht auch offen über die Kehrseite der Promiwelt.

HYPE: Davorka, was antwortest Du auf die Frage: “Was machen Sie eigentlich beruflich?”

DAVORKA: Ich sage dann immer, das ich Schauspielerin bin. Da machen die Leute immer gleich große Augen.

HYPE: Kann man von Galaveranstaltungen und Filmpremieren eigentlich leben? Womit verdienst Du dein Geld?

DAVORKA: Leben vom roten Teppich allein kann man nicht, drum arbeite ich zwei- bis dreimal in der Woche noch in einer Medienagentur. Ich werde häufig als Stargast für Partys gebucht, mache bei verschiedenen TV-Projekten mit, das bringt Geld, welches ich aber gleich wieder in Gesangs- und Schauspielunterricht investiere oder aber berufsbedingt für Haare, Make-up und Styling ausgebe.

HYPE: An Medienpräsenz mangelt es dir ja nicht gerade, worin unterscheidest du dich von anderen Frauen?

DAVORKA: Im Grunde bin ich eher ein schüchterner Mensch. Die Öffentlichkeit ist meine Therapie, sie zwingt mich nach außen zu öffnen. Was mich unterscheidet?  Ich denke ich bin bodenständiger und weniger arrogant als manch eine meiner Kolleginnen.

HYPE: Öffentlich sieht man Dich oft in freizügiger Kleidung, was trägst du auf dem Weg zum Supermarkt?

DAVORKA: Bestimmt nichts Transparentes. Aber ich verstecke mich auch nicht und lasse mich nie gehen. Wenn doch, dann habe ich bestimmt Liebeskummer (lacht)

HYPE: Wie reagieren eigentlich die Darsteller eines Films, zu dessen Premiere Du auf dem roten Teppich erscheinst, auf dein Auftreten im “transparent Look”?


DAVORKA: Da gibt es einen Unterschied zwischen deutschen und amerikanischen Schauspielern.

Die Deutschen konzentrieren sich unglaublich auf das, was sie tun, weil sie ganz genau wissen,  dass sie nur akzeptiert werden wenn sie wirklich etwas geleistet haben. Der Showeffekt ist ihnen fremd.  Sprich  für einen Modegag oder a bissl Entertainment auf dem roten Teppich,  sind sie sich zu schade, weil sie Angst haben, das dass bei ihren Kollegen nicht ankommt. Sie machen sich zu viele Gedanken was Andere über sie sagen könnten und ziehen sich daher zurück. Sich sexy zu zeigen,  und dadurch aufzufallen wird hierzulande wie ein Verbrechen gesehen. Nach außen hin setzt man auf Rückzug und Understatement. Das geht mir tierisch auf die Nerven, denn wenn man diese Leute auf Privatparties trifft lassen sie im wahrsten Sinne des Wortes, die Sau raus. Die totale Doppelmoral. Die Amerikaner sind da wesentlich lockerer, Show gehört da einfach zum Geschäft.

HYPE: Wie begegnest Du Leuten, die abfällig über Dich reden?

DAVORKA: Ich muß nicht jeden Menschen berichtigen. Ich ignoriere diese Leute einfach, so wie sie mich ignorieren. Das ist die beste Methode darauf zu reagieren. Ich bin ein moralischer Mensch mit einer weißen Weste, und daher nicht weniger wert als die Schauspielerinnen, die meinen sie hätten ein besseres Image.

HYPE: Nervt es, von Männern wie Frauen stets auf die Oberweite reduziert zu werden?

DAVORKA: Wer mich näher kennt. der respektiert mich auch als Person. Ich finde es schön Oberweite zu haben, Ich bin gerne weiblich, fühle mich wohl in meiner Haut. Das steht für mich nicht in Wiederspruch ein Studium zu absolvieren, sich weiterzubilden, smart zu sein! Man muss sich doch nicht  verhüllen um zu zeigen, dass man etwas drauf hat.

HYPE: Du hast mittlerweile unzählige Promis kennenglernt, gibt es darunter jemanden der dich besonders beeindruckt hat, eine Begegnung die Dir im Gedächtnis geblieben ist?

DAVORKA: Vor zweieinhalb Jahren habe ich in der Politsatire War Inc. mit Hollywood Star John Cusack mitgespielt. Ein bemerkenswerter Mann, der wahnsinnig hilfsbereit war und mir beim Dreh viel Mut zugesprochen hat. Wir haben uns nach Drehschluss noch in der Hotelbar getroffen und über Gott und die Welt, insbesondere deutsche Literatur, unterhalten . Das ich Schauspielanfängerin bin, war ihm egal. John ist mir vorbehaltlos gegenüber getreten,  hat mir Tipps gegeben, das hat mich alles sehr beeindruckt.

HYPE: Und was war so ziemlich das fieseste was Du  dir anhören musstest?

DAVORKA: Nein, anhören musste ich mir nichts. Dazu ist man im Showbusiness viel zu verlogen. Es gibt da so einen Kodex der besagt: Ich kann über dich denken was ich will, aber ich sage es dir nicht! Da lacht man sich trotzdem ins Gesicht obwohl man einander nicht ausstehen kann.

HYPE: Was machst Du in deiner Freizeit, wenn Du mal nicht in der hiesigen Medienlandschaft unterwegs bist?

DAVORKA:
Dann gehe ich gerne shoppen und streife durch die Kosmetikabteilung von Ludwig Beck oder lese einfach mal ein gutes Buch, ich weiß dass glaubt mir jetzt wieder keiner. (lacht)

HYPE: Hast Du ein Lebensmotto?

DAVORKA: Ich versuche zielgerichtet zu Leben. Disziplin ist wichtig. Ansonsten leben und leben lassen!

(Interview: Sven Barthel)