GERÜCHTEKÜCHE: SAM FRENZEL BALD CHEFDESIGNER VON ROECKL?

Posted: Juli 23rd, 2010 | Author: Sven Barthel | Filed under: FASHION NEWS | Tags: , , , , , , , | 1 Comment »

roeckl-frenzelGut möglich das Sam Frenzel (30), Gewinner des “Designer for Tomorrow Award 2009″ und seitdem Shooting-Star der deutschen Modeszene, bald von der Spree an die Isar ziehen wird.

Wie uns gestern von “Fashion-Lippe” zugezwitschert wurde, soll der sehr selbstbewusste aber eben auch sehr talentierte Modedesigner ein Angebot der traditionellen Handschuhmanufaktur ROECKL erhalten haben, um künftig als Chefdesigner das Sortiment des Unternehmens modisch up-to-date zu halten. “Man denke da so in Richtung Hermès”, tönt es aus dem Gewusel eines Münchner Schicki-Micki Empfanges. Wer hier 1 und 1 zusammenzählt, der schlussfolgert daraus, dass ROECKL demnächst mit einer vollständigen Pret-à-Porter Linie an den Markt gehen könnte. Was im Falle eines tatsächlichen Engagements Frenzels aus dessen eigenem Label wird, ist uns bislang nicht bekannt. Wir stellen klar, dass weder Geschäftsführerin Annette Roeckl noch Sam Frenzel jemals auch nur ein Wort in dieser Angelegenheit mit HYPE gewechselt haben. Sollte sich das Gerede dennoch bewahrheiten – und wir halten unsere langbeinige Quelle hier für sehr glaubwürdig- heißen wir Sam Frenzel in der bayerischen Landeshauptstadt natürlich herzlichst willkommen und sind gespannt auf die neue Ausrichtung von Roeckl. Schaun’ mer mal!

samfrenzel.com


MADAME IN STULPEN VON ROECKL

Posted: Januar 14th, 2010 | Author: Sven Barthel | Filed under: FASHION NEWS | Tags: , , | 1 Comment »

MADAME Februar 2010

MADAME Februar 2010

Stulpen, da denke ich zunächst an bis zu den Ellenbogen reichende Schläuche aus grobem Strick und fragte mich bei diesem Gedanken gleich wo bitteschön denn derlei voluminöses Handkleid in einem Magazin Platz finden soll?

Denn tatsächlich schenken die Macher der Zeitschrift MADAME ihrer Leserschaft mit dem Kauf der Februar Ausgabe ein Paar Stulpen aus dem Hause Roeckl. Die Dinger sind aus Polyester und dünn wie Butterpapier, was die unauffällige Integration des Give-aways in das 180 Seiten fassende Heft erklärt, ohne dabei Selbiges unschön aufzublähen. Doch immerhin ein Werbegeschenk mit einem gewissen Nutzwert.  Während auf Facebook schon vereinzelt über die Sparversion der Stulpe gelästert wurde, (hat hier jemand ernsthaft die Kroko-Version erwartet?) habe ich die zwei Stoffläppchen bereits zuvor an den spröden Händen einer  Modestudentin gesichtet.

Warum auch nicht? Bei American Apparel zahlt man für eine ähnliche Ware das Doppelte vom Heftpreis (€ 6,-) und hat dann noch nicht einmal etwas zum Blättern. Ob sich mit dieser Aktion nun eine Trendwende hinsichtlich mehr Qualität bei Werbegeschenken vollzieht bleibt abzuwarten. Fakt ist, die März Ausgabe kommt bestimmt; wie wäre es da mit einem kleinen Seidentüchlein von Hermès?
madame-roeckl