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		<title>PATRICK McDONALD: Einblicke in das Leben eines Dandys</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 15:31:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Barthel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Patrick McDonald]]></category>

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		<description><![CDATA[Soll man sich eigentlich darüber freuen, dass das Modediktat unlängst seinen Platz in der Mottenkiste eingenommen hat? Die breite Akzeptanz einer von der Modeindustrie bestimmten Stilrichtung und deren Unterwerfung entsprechen nicht dem aktuellen Zeitgeist. Anything goes – erlaubt ist was gefällt. Individualität im Bekleidungsverhalten hat dieser Tage Hochkonjunktur. Eine Freiheit, die Menschen nicht zwangsläufig attraktiver [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_10049" class="wp-caption alignleft" style="width: 285px"><a href="http://www.hype-magazine.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/Bildschirmfoto-2012-02-02-um-15.45.23.png"><img class="size-full wp-image-10049 " style="margin: 5px;" title="Bildschirmfoto 2012-02-02 um 15.45.23" src="http://www.hype-magazine.com/blog/wp-content/uploads/2012/02/Bildschirmfoto-2012-02-02-um-15.45.23.png" alt="" width="275" height="402" /></a><p class="wp-caption-text">Flower Market, ©Molua Muldown</p></div>
<p style="text-align: justify;">Soll man sich eigentlich darüber freuen, dass das Modediktat unlängst seinen Platz in der Mottenkiste eingenommen hat?</p>
<p style="text-align: justify;">Die breite Akzeptanz einer von der Modeindustrie bestimmten Stilrichtung und deren Unterwerfung entsprechen nicht dem aktuellen Zeitgeist. Anything goes – erlaubt ist was gefällt.  Individualität im Bekleidungsverhalten hat dieser Tage Hochkonjunktur.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Freiheit, die Menschen nicht zwangsläufig attraktiver erscheinen lässt, denn nicht jedermann ist wirklich stilsicher.  Umso mehr bewundern wir diejenigen, die es sind.  Frauen und Männer, die Kleidung gezielt nutzen um ihrer Persönlichkeit Ausdruck zu verleihen und damit ein Maximum an (Außen-) Wirkung erzielen.  Neben Lady Gaga und Iris Apfel, zählt zu ihnen auch Patrick McDonald. Als prominentester noch lebender Dandy gehört McDonald zum Inventar der New Yorker Modeszene und inspiriert mit seinem Auftreten seit über 20  Jahren Fotografen, Maler und Illustratoren.</p>
<p style="text-align: justify;">Grund genug für die Betreiber der im East Village ansässigen Dorian Grey Gallery dem Bohèmian eine eigene Ausstellung zu widmen.  Gezeigt werden Aufnahmen, die McDonalds stilistische Kompromisslosigkeit in seinem alltäglichen Umfeld zeigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Fotografin Molua Muldown ließ einige der geschossenen Porträts von der Multimedia-Künstlerin Lisa Pan bearbeiten, die das Antlitz McDonalds in Fantasiewelten einbettete, welche den Betrachter neue Perspektiven auf den Habitus eines Dandys bieten.</p>
<p style="text-align: justify;"><em><span style="color: #000000;"><strong> „The Dandy’s New York!</strong></span></em><br />
<em><span style="color: #000000;"><strong>07.Februar bis 04. März 2012</strong></span></em></p>
<p style="text-align: justify;"><em><span style="color: #000000;"><strong><a href="http://www.doriangreygallery.com/new_shows.html" target="_blank">Dorian Grey Gallery</a>, 437 E 9th Street, New York City</strong></span></em></p>
<p style="text-align: justify;">(siehe auch das große Patrick McDonald Interview in der aktuellen Ausgabe des <a href="http://www.hype-magazine.com/blog/archives/981" target="_blank">HYPE</a> Magazins)</p>
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<p class="facebook"><a href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.hype-magazine.com/blog/archives/10046" target="_blank" title="Share on Facebook">Share on Facebook</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Antwerpen feiert Walter van Beirendonck</title>
		<link>http://www.hype-magazine.com/blog/archives/9953</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 15:34:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas Blasberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[FASHION EXHIBITIONS]]></category>
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		<category><![CDATA[Modedesign]]></category>
		<category><![CDATA[Walter Van Beirendonck]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch bis zum 19. Februar zeigt das Modemuseum Antwerpen mit „DREAM THE WORLD AWAKE“,  die erste große Retrospektive des exzentrischen Modedesigners Walter Van Beirendonck. Bekannt wurde der Belgier als er 1988  erstmals bei der London Fashion Week seine im wahrsten Sinne des Wortes „ausgefallene“ Mode präsentierte. Es folgte die regelmäßige Präsentation seines Labels W.&#38;L.T. (wild [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
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<div id="attachment_9954" class="wp-caption alignleft" style="width: 306px"><strong><a href="http://www.hype-magazine.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/walter-van-beirendonck.jpg"><img class="size-large wp-image-9954" title="Walter Van Beirendonck" src="http://www.hype-magazine.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/walter-van-beirendonck-723x1024.jpg" alt="" width="296" height="408" /></a></strong><p class="wp-caption-text">Dream the World Awake </p></div>
<p><strong> </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Noch bis zum 19. Februar zeigt das Modemuseum Antwerpen mit   „DREAM THE WORLD AWAKE“,  die erste große Retrospektive des   exzentrischen Modedesigners Walter Van Beirendonck.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Bekannt wurde der Belgier als er 1988  erstmals bei der London Fashion Week seine im wahrsten Sinne des Wortes „ausgefallene“ Mode präsentierte. Es folgte die regelmäßige Präsentation seines Labels W.&amp;L.T. (wild and lethal trash) im Rahmen der Pariser Prêt-à-Porter Schauen. Hierbei zeigt er sich, zu den im Vergleich eher zurückhaltenden Defilees seiner Kollegen, von Beginn an unangepasst. Van Beirendonck schickte bereits Teddybären, Männer in Röcken, übergewichtige Models und Pferde über den Laufsteg und konfrontiert bis heute mit seiner ganz eigenen Art der Übertreibung und Ironie den Mainstream mit sich selbst.</p>
<p style="text-align: justify;">Inspiriert von Technologie, Kunst, Pop, Porno oder Politik kennt Van Beirendonck keine Tabus. Progressive Modemagazine wie „Dazed &amp; Confused“ oder „Purple“ widmen seinen gesellschaftskritischen Kollektionen  da gerne schon mal ganze Fotostrecken. Für den roten Teppich sind seine Entwürfe meist zu schrill, doch klöppelte Van Beirendonck 1997 immerhin den Mitgliedern der Band U2 bizarre Bühnenkostüme für ihre PopMart Worldtour auf den Leib. Neben seiner regulären Arbeit als Modemacher unterrichtet Van Beirendonck an der Antwerpener Modeakademie, jener Institution, an der er selbst einst ausgebildet wurde.</p>
<p style="text-align: justify;">Grund genug, ihm eine eigene Ausstellung zu widmen, in der Besucher einen Einblick in die Arbeitsweise des Querdenkers erhalten und die wichtigsten Stationen seiner Kariere anhand von signifikanten Kollektionsteilen der vergangenen 30 Jahre nachvollziehen können.</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p><strong>Geöffnet Dienstag bis Sonntag 10.00- 18.00 Uhr. Weitere Informationen hier:<a title="Website des Modemuseum Antwerpen" href="http://www.momu.be/de/index_momu.jsp?layout=momu" target="_blank"> http://www.momu.be</a></strong></p>
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		<title>An den Haaren herbei gezogen</title>
		<link>http://www.hype-magazine.com/blog/archives/9912</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 11:41:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lukas Blasberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[FASHION NEWS]]></category>
		<category><![CDATA[Beauty]]></category>
		<category><![CDATA[Bob Recine]]></category>
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		<description><![CDATA[Bob Recine zählt gegenwärtig zu den angesagtesten Hairstylisten der Modebranche und das hat seinen Grund: der Starfigaro zaubert die außergewöhnlichsten Hairstyles für internationale Zeitschriften wie Vogue, i-D oder das V Magazin. In seinem frisch erschienenen Bildband &#8220;Alchemy of Beauty&#8221; zeigen u.a. Aufnahmen von namhaften Fotografen wie Mario Sorrenti, Frisuren, die dem Betrachter vor Begeisterung buchstäblich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Bob Recine zählt gegenwärtig zu den angesagtesten Hairstylisten der Modebranche und das hat seinen Grund: der Starfigaro zaubert die außergewöhnlichsten Hairstyles für internationale Zeitschriften wie Vogue, i-D oder das V Magazin.  In seinem frisch erschienenen Bildband &#8220;Alchemy of Beauty&#8221; zeigen u.a. Aufnahmen von namhaften Fotografen wie Mario Sorrenti, Frisuren, die dem Betrachter vor Begeisterung buchstäblich die Haare zu Berge stehen lassen.</strong></p>
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<div id="attachment_9915" class="wp-caption alignleft" style="width: 318px"><a href="http://www.hype-magazine.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/bob-recine.jpg"><img class="size-full wp-image-9915" title="Bob Recine" src="http://www.hype-magazine.com/blog/wp-content/uploads/2012/01/bob-recine.jpg" alt="" width="308" height="415" /></a><p class="wp-caption-text">Alchemy of Beauty</p></div>
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<p style="text-align: justify;">Wer die Arbeit von Hairstylist Bob Recine kennt, weiß, dass sein Horizont nicht hinter Waschen, Schneiden, Föhnen endet. Seine Arbeit ist mehr Kunst am Kopf als alltagstauglich. Den Promis, allen voran Lady Gaga, gefällt&#8217;s. Sie und noch zahlreiche andere Celebrities schwören auf das Handwerk des Meistercoiffeurs und dessen Philosophie: die Frisur als ultimativer Ausdruck von Individualität!</p>
<p style="text-align: justify;">Mit seinem Bildband  gewährt Recine all denen, die bei ihm keinen Termin bekommen einen Einblick über sein Schaffen. Als Anhänger der &#8220;alles-was-nicht-niet-und-nagelfest-ist-Schule&#8221; türmt er die Zöpfe und Locken seiner Kunden zu der Schwerkraft trotzenden Höhen auf, meist ergänzt mit Unmengen an Kopfhörern, Sonnenbrillen und  Play-Doh Knete.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine optisch  beeindruckende Ansammlung aus Zeichnungen und Collagen, die neben den bereits bekannten Magazinveröffentlichungen auch jede Menge an bislang unveröffentlichtem Material enthält.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong><em>Bob Recine, Alchemy of Beauty, erschienen bei Damiani, 164 Seiten,  ca. 50 Euro</em></strong></p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>GENUG GEWARTET: HYPE MAGZINE – THE WINTER ISSUE is out now!</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 09:59:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Barthel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Verrückt nach New York Glamour? Wir auch! Drum präsentiert Euch HYPE in seiner neuesten Ausgabe vier herausragende Persönlichkeiten aus dem Big Apple, die ihr Leben mit einer beeindruckenden unkonventionellen Haltung der Mode widmen. Allen voran unsere beiden Coverboys, Phillipe und David Blond, in Szene gesetzt von Starfotograf David Byun. In einem ausführlichen Interview mit HYPE [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.hype-magazine.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/Cover_HYPE_04_Rahmen.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-9812" title="Cover_HYPE_04_Rahmen" src="http://www.hype-magazine.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/Cover_HYPE_04_Rahmen-804x1024.jpg" alt="" width="575" height="733" /></a></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Verrückt nach New York Glamour? Wir auch! Drum präsentiert Euch HYPE in seiner neuesten Ausgabe  vier herausragende Persönlichkeiten aus dem Big Apple, die ihr Leben mit einer beeindruckenden unkonventionellen Haltung der Mode widmen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Allen voran unsere beiden Coverboys, Phillipe und David Blond, in Szene gesetzt von Starfotograf David Byun. In einem ausführlichen Interview mit HYPE MAGAZINE spricht Manhattans gefeiertes Designerduo über seine Anfänge, Erfolg und die Herausforderung Beruf und Beziehung miteinander zu vereinen. Zu Wort kommen auch Dandy und Stilikone Patrick McDonald sowie Robert W. Richards, Modezeichner und Intimus der New Yorker Avantgarde.</p>
<p style="text-align: justify;">Nicht in New York, sondern in einem Dorf bei München, lebt Mara Cromer, die Witwe des verstorbenen Gründers der erfolgreichen Lederwarenmarke MCM und einstigen Kofferkönigs Michael Cromer.  Im Interview mit HYPE spricht sie erstmals mit einem Modemagazin Klartext über den Verlust des von ihr mitaufgebauten Unternehmens und den Tod ihres Mannes.</p>
<p style="text-align: justify;">Ausreichend Lesestoff für die Feiertage ist somit garantiert!</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Das neue HYPE MAGAZINE ist ab heute bundesweit im Bahnhofs- und Flughafenbuchhandel sowie im ausgewählten Pressehandel erhältlich. Don&#8217;t misst it!<br />
</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wir wünschen Euch einen guten Start ins neue Jahr!</p>
<p style="text-align: justify;">Eure HYPE Redaktion</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
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		<title>HYPE MAGAZINE presents Lexy Hell</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 09:40:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Barthel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[HYPE MAGAZINE presents the Winter Issue 2011/12 starring Lexy Hell Foto &#038; Film by Michael Munique / munique.de Share on Facebook]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>HYPE MAGAZINE presents the Winter Issue 2011/12 starring Lexy Hell<br />
Foto &#038; Film by Michael Munique / <a href="http://www.munique.de/">munique.de</a></p>
<p><object width="400" height="224" ><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="movie" value="http://www.facebook.com/v/2619464418030" /><embed src="http://www.facebook.com/v/2619464418030" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="400" height="224"></embed></object></p>
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		<title>Was Sie schon immer über HYPE wissen wollten! Ein Interview mit Body &amp; Soul</title>
		<link>http://www.hype-magazine.com/blog/archives/9777</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 21:15:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Barthel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kurz nachdem Anita Müller -Frau des Drogerie-Titanen Erwin Müller und verantwortlich für das Kundenmanagement in dem über 600 Fililalen fassenden Unternehmen- das HYPE MAGAZINE für sich entdeckt hatte, erreichte mich ein Anruf der Body &#38; Soul Redaktion mit der Bitte ein paar Fragen zur Entstehungsgeschichte unseres Hefts zu beantworten. Bien sûr et merci für die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Kurz  nachdem Anita Müller -Frau des Drogerie-Titanen Erwin Müller und  verantwortlich für das Kundenmanagement in dem über 600 Fililalen  fassenden Unternehmen- das HYPE MAGAZINE für sich entdeckt hatte,  erreichte mich ein Anruf der Body &amp; Soul Redaktion mit der Bitte ein  paar Fragen zur Entstehungsgeschichte unseres Hefts zu beantworten.  Bien sûr et merci für die tolle Veröffentlichung in der  Weihnachtsausgabe des Müllerschen Kundemagazins, die ich an dieser  Stelle gerne mit Ihnen teilen möchte.</strong></p>
<p>(<em>zur Vergrößerung bitte auf das Bild klicken</em>)</p>
<p><a href="http://www.hype-magazine.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/Interview_Müller_Magazin.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-9778" title="Interview_Müller_Magazin" src="http://www.hype-magazine.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/Interview_Müller_Magazin.jpg" alt="" width="585" height="734" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Die Modebranche kocht!</title>
		<link>http://www.hype-magazine.com/blog/archives/9759</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 12:46:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Barthel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Charity]]></category>
		<category><![CDATA[German Fashion Kitchen]]></category>
		<category><![CDATA[Kochbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Matthias Hinz]]></category>
		<category><![CDATA[Mode]]></category>
		<category><![CDATA[Nahtlos]]></category>
		<category><![CDATA[Siems Luckwaldt]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfgang Joop]]></category>

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		<description><![CDATA[Kleidung und Kalorien passen nicht zusammen, oder etwa doch? Als Wolfgang Joop 1999 seine „Hectic Cuisine“ zwischen zwei Buchdeckel presste und damit quasi das erste Designer-Kochbuch auf dem Markt brachte, ließ mich das, im Gegensatz zu den vielen anderen Projekten des Multikreativen, völlig kalt. Die Nahrungszubereitung nach gedruckter Anleitung schien mir stets die Domäne eines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_9760" class="wp-caption alignleft" style="width: 301px"><a href="http://www.hype-magazine.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/FashionKitchenCover.jpg"><img class="size-full wp-image-9760 " title="FashionKitchenCover" src="http://www.hype-magazine.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/FashionKitchenCover.jpg" alt="" width="291" height="413" /></a><p class="wp-caption-text">Das Charity-Kochbuch </p></div>
<p style="text-align: justify;"><strong>Kleidung und Kalorien passen nicht zusammen, oder etwa doch? Als Wolfgang Joop 1999 seine „Hectic Cuisine“ zwischen zwei Buchdeckel presste und damit quasi das erste Designer-Kochbuch auf dem Markt brachte, ließ mich das, im Gegensatz zu den vielen anderen Projekten des Multikreativen, völlig kalt.</strong> Die Nahrungszubereitung nach gedruckter Anleitung schien mir stets die Domäne eines großmütterlichen Frauentypus mit wilhelminischer Föhnfrisur zu sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch auch Modeschaffende müssen essen. Gleiches dachten sich auch Siems Luckwaldt und Matthias Hinz. Kochen, so die Überlegung der beiden Macher des Lifestyleblogs  „Nahtlos“, sei eine ebenso sinnliche Disziplin wie das Entwerfen schöner Kleider. Die Idee eines Kochbuchs mit den Lieblingsrezepten deutscher Modemacher stand. Das Ergebnis nach neun Monaten Arbeit: „German Fashion Kitchen“ – ein 124 Seiten starker Band, der preisgibt, was bei 55 Designern, darunter Branchengrößen wie Michael Michalsky, Gabriele Strehle und Wolfgang Joop an schick Gebrutzeltem auf den Tisch kommt.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Ganze stimmungsvoll illustriert, übersichtlich gestaltet und ein Beweis, dass Fashion und Food einander nicht ausschließen. <span style="color: #800080;">Der Erlös aus dem Verkauf jedes einzelnen Exemplars kommt vollständig dem Kinder- und Jugendhilfswerk „Die Arche“ e.V. zugute.</span></p>
<p><strong>German Fashion Kitchen kostet 27,99 Euro und ist online erhältlich bei <a href="http://www.bod.de/index.php?id=1132&amp;objk_id=576629#" target="_blank">Books on Demand</a>, <a href="http://www.bod.de/index.php?id=1132&amp;objk_id=576629#" target="_blank">Amazon.de</a>, <a href="http://www.buch.de/shop/home/rubrikartikel/EAN9783842380271/?pid=547684&amp;affmt=2&amp;affmn=68" target="_blank">Buch.de</a>, <a href="http://www.libri.de/shop/action/productDetails/16769509/german_fashion_kitchen_3842380275.html;jsessionid=3FB6BDC52DEE842E17D4B6101B9B3D26.www05" target="_blank">Libri.de</a>, <a href="http://shop.spiegel.de/shop/action/productDetails/16769509/german_fashion_kitchen_3842380275.html?aUrl=90009999" target="_blank">Spiegel-Shop.de</a>, <a href="http://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/ISBN3842380275/?zUserID=1442312&amp;zanpid=1581649232279245824" target="_blank">Thalia.de</a> und <a href="http://www.buecher.de/shop/buecher/german-fashion-kitchen/gebundenes-buch/products_products/detail/prod_id/34427559/" target="_blank">Bücher.de</a>. Und natürlich in allen Buchhandlungen!</strong></p>
<p><em>(all images related to this article via <a href="http://nahtlosblog.de" target="_blank">nahtlosblog.de</a>)</em><strong> </strong></p>
<p><strong><a href="http://www.hype-magazine.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/Joop_Rezept.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-9766" title="Joop_Rezept" src="http://www.hype-magazine.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/Joop_Rezept.jpg" alt="" width="512" height="364" /></a><br />
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		<title>Tangerine Tango ist die Farbe des Jahres 2012!</title>
		<link>http://www.hype-magazine.com/blog/archives/9741</link>
		<comments>http://www.hype-magazine.com/blog/archives/9741#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 19:07:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Barthel</dc:creator>
				<category><![CDATA[FASHION NEWS]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Firma Pantone mit Sitz im amerikanischen Carlstadt hat heute ihre Wahl der Farbe des Jahres bekannt gegeben. &#8220;Tangerine Tango&#8221; heißt der Farbton, ein lebhaftes Rot-Orange, den das Pantone Farbsystem künftig unter der Nummer 17-463 führt. Begründet wird die Entscheidung von den Pantone-Farbexperten damit, dass die Farbe den nötigen Adrenalinschub liefere, den der Mensch braucht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://www.hype-magazine.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/Tangerine_Tango_PANTONE_17-14631.jpg"><img class="size-full wp-image-9746 alignleft" title="Tangerine_Tango_PANTONE_17-1463" src="http://www.hype-magazine.com/blog/wp-content/uploads/2011/12/Tangerine_Tango_PANTONE_17-14631.jpg" alt="" width="249" height="316" /></a>Die Firma Pantone mit Sitz im amerikanischen  Carlstadt hat heute ihre Wahl der Farbe des Jahres bekannt gegeben. &#8220;Tangerine Tango&#8221; heißt der Farbton, ein lebhaftes Rot-Orange, den das Pantone Farbsystem künftig unter der Nummer 17-463 führt.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Begründet wird die Entscheidung von den Pantone-Farbexperten damit, dass die Farbe den nötigen Adrenalinschub liefere, den der Mensch braucht um den Herausforderungen des Alltags zu begegnen.  Tangerine Tango sei zudem aufsehenerregend  und aktuell sowohl in der Damen- als auch in der Herrenmode  absolut angesagt.  Auch im Bereich des Interior-Designs und auf dem Gebiet der dekorativen Kosmetik, sprich bei Lidschatten und Lippenstiften, sei dieser Farbton für die nächsten 12 Monate en vogue.  Um die Farbe des Jahres zu bestimmen durchforstet Pantone die Welt nach neuen Farbeinflüssen.  Als Inspirationsquelle dienen u.a. kommende Kinofilme, Sportveranstaltungen, technologische Innovationen, aufstrebende Künstler, Ausstellungen und populäre Reiseziele. Die Farbdesigner versuchen den Charakter all dieser Dinge und Ereignisse  zu erfassen und in Farbe zu übersetzen.  Sticht eine Farbrichtung dabei besonders hervor, beispielsweise warme Töne, destilliert man  aus diesem Spektrum schließlich den Farbton, der den aktuellen Zeitgeist in farbpsychologischer Hinsicht am ehesten entspricht.  Heißt das nun, dass wir  im nächsten Jahr alle Tango tanzen werden? Schaun&#8217; mer mal!</p>
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		</item>
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		<title>VERSACE FOR H&amp;M und kein HAPPY END für das Samtjäckchen!</title>
		<link>http://www.hype-magazine.com/blog/archives/9725</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 21:36:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Barthel</dc:creator>
				<category><![CDATA[FASHION NEWS]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Donatella Versace]]></category>
		<category><![CDATA[Mode]]></category>
		<category><![CDATA[Versace for H&M]]></category>

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		<description><![CDATA[Traurig liegst Du nun am Boden. Fallengelassen im Zank zweier Mädels, die an deinem rechten und linken Ärmel zerrten und schließlich, mit Blick auf den abgefallenen Knopf, von Dir abließen. Verloren blickt ein Teil des zerbrochenen Plastikbügels, der dich vor der Ladenöffnung noch so stolz auf der Stange hielt, aus deinem Halsloch hervor. Ach Du [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.hype-magazine.com/blog/wp-content/uploads/2011/11/VersaceHM.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-9726" title="VersaceHM" src="http://www.hype-magazine.com/blog/wp-content/uploads/2011/11/VersaceHM.jpg" alt="" width="566" height="317" /></a></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Traurig liegst Du nun am Boden. Fallengelassen im Zank zweier Mädels, die an deinem rechten und linken Ärmel zerrten und schließlich, mit Blick auf den abgefallenen Knopf, von Dir abließen. Verloren blickt ein Teil des zerbrochenen Plastikbügels, der dich vor der Ladenöffnung noch so stolz auf der Stange hielt,  aus deinem Halsloch hervor. Ach Du liebes Samtjäckchen, welchen Wert hast Du noch in dem Moment in dem die erste Euphorie um deine Existenz verflogen ist?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wird man dich nach Ladenschluss auflesen und vom Schmutz der Fußtritte befreien?  Wird man dich auf einem neuen Kleiderbügel den Kunden des zweiten Verkaufstages präsentieren oder Dir  stattdessen die &#8220;sofortige Entsorgung&#8221; verordnen.  Du hoffst auf eine Sonderbehandlung, denn dein Etikett trägt einen großen Namen. Versace steht darauf, jeder kann es lesen, genau wie den Zusatz &#8220;for H&amp;M&#8221;!</p>
<p style="text-align: justify;">Dein Wert basiert nicht auf deiner Verarbeitung, deiner Passform oder gar dem Stoff aus dem Du geschaffen wurdest sondern bemisst sich allein anhand der Nachfrage nach Dir. Gleiches gilt auch für deine Schwestern namens Rock, Hose, Kleid und Mantel. Dein  Erzeuger, ein Schwede hat Millionen in die Kreativität einer  Italienerin investiert, um dich und deine Cousinen namens Gürtel, Kette und Armband für  kaufkräftige Frauen und Männer attraktiv zu machen. Werbespots, Kampagnen, Fashionshows, Pressereisen, Preview-Booklets für Blogger und Modejournalisten, und Pre-Shopping Kooperationen- zugegeben, dass im Vorfeld deiner Einführung veranstaltete Brimborium ist beeindruckend, und leider oftmals besser als Du selbst.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber das interessiert diejenigen, die zwischen Mode und Bekleidung nicht unterscheiden nicht wirklich.  Solange du nur deren Bedürfnis sich selbst durch einen illustren Namen aufzuwerten befriedigst.  Ob du mit deinem Leopardenmuster und Fotoprint wohl auch labellos  Anerkennung finden würdest?  Die, die das modische Angebot auf HSE oder QVC schätzen, werden dich mit Stolz bei Tageslicht auf den Fußgängerzonen dieses Landes spazieren führen und am Abend, beschwert von deinem Samt, hoffen genauso verführerisch und sexy zu wirken wie Sasha Pivovarova, die dich  im Vorfeld auf so coole Art und Weise beworben hat.  Das alles ist dir natürlich Wurscht, du bist ja nur ein für den Winter viel zu kurz geschnittenes Samtjäckchen, das geduldig auf seine Kundschaft wartet. Du bist ein Produkt von Dönerteller Versace!</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
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		<title>HOT SPOT: Das GUCCI MUSEO in Florenz</title>
		<link>http://www.hype-magazine.com/blog/archives/9700</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 22:50:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Barthel</dc:creator>
				<category><![CDATA[FASHION EXHIBITIONS]]></category>
		<category><![CDATA[FASHION NEWS]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Florenz]]></category>
		<category><![CDATA[Frida Giannini]]></category>
		<category><![CDATA[Gucci]]></category>
		<category><![CDATA[Gucci Museo]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Mode]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>

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		<description><![CDATA[Ganz und gar in die Geschichte der Marke Gucci eintauchen können Fans des italienischen Modehauses bei einem Besuch des im September neu eröffneten Gucci Museums in Florenz. Die Ausstellung verspricht die Wurzeln, die Entwicklungsgeschichte und den kulturellen Einfluss des Luxuslabels zu beleuchten. Das Museumkonzept entspricht dem Zeitgeist und bietet weit mehr als die formelle Präsentation [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hype-magazine.com/blog/wp-content/uploads/2011/11/GucciMuseo_Logo.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-9709" title="GucciMuseo_Logo" src="http://www.hype-magazine.com/blog/wp-content/uploads/2011/11/GucciMuseo_Logo.jpg" alt="" width="586" height="355" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Ganz und gar in die Geschichte der Marke Gucci eintauchen können Fans des italienischen Modehauses bei einem Besuch des im September neu eröffneten Gucci Museums in Florenz.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Ausstellung verspricht die Wurzeln, die Entwicklungsgeschichte und den kulturellen Einfluss des Luxuslabels zu beleuchten.  Das Museumkonzept entspricht dem Zeitgeist und bietet weit mehr als die formelle Präsentation von schönen Exponaten inklusive Infotafeln.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit der zusätzlichen Einrichtung eines Cafés mit Internet-Zugang, einer exzellent sortierten Kunstbuchhandlung, eines Geschenkshops sowie dem Icon-Store, widerspricht das Gucci Museo dem Gedanken vom Museumsbesuch als eine staubtrockene Angelegenheit. Stattdessen kommt es dem Bedürfnis der Generation &#8220;Facebook-iPhone-Starbucks&#8221; nach Entertainment und deren Lust am Konsum entgegen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein  Streifzug durch die Hallen des 1337 errichteten &#8220;Palazzo della Mercanzia&#8221; erweist sich somit als kurzweilige Entdeckungsreise durch das Gucci-Archiv.  Das Interior in Beige und Brauntönen setzt auf Understatement und Zeitlosigkeit und erinnert, welch&#8217; Überraschung,  an die Inneneinrichtung diverser Gucci Stores. Entwickelt hat dieses Konzept Frida Giannini. Seit 2006 fungiert die 39-jährige erfolgreich als Kreativdirektorin des Unternehmens. Von Beginn an ihrer Tätigkeit sei es ihr Wunschtraum gewesen, die Geschichte hinter den berühmten Entwürfen der Firma zu erzählen. Über diese können sich Interessierte nun auf drei Etagen und einer Fläche von über 1.700 Quadratmetern umfassend informieren. Darüber hinaus gibt es neben den Gucci-Artikeln  ausgewählte Werke aus der Kunstsammlung des Gucci-Eigners Francois-Henri Pinault zu sehen. Mission, optisch wie inhaltlich, gelungen!</p>
<p><strong>GUCCI MUSEO</strong><br />
<strong> Piazza della Signora, 50122 Florenz, Italien</strong></p>
<p><strong>Öffnungszeiten: Montag bis Sonntag, von 10.00 &#8211; 20.00 Uhr</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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